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Von Jens Clausen am 14.12.2017

Konflikte vermeiden, Kosten sparen - in drei Schritten

„Konflikte sind wie das Salz in der Suppe, sie gehören dazu“ – so die landläufige Meinung vieler Führungskräfte. Doch wer sie tatenlos hinnimmt, muss tief in die Tasche greifen, belegt die Studie „Teamgeist-Barometer“ des Instituts für Soziologie der Universität Wien. Demnach belaufen sich die Kosten für das Konfliktmanagement im Durchschnitt pro Führungskraft auf 1444 Euro im Monat. Eine stolze Summe, die Sie deutlich reduzieren oder sogar einsparen könnten. Nämlich dann, wenn Sie Konflikte gar nicht erst entstehen lassen – durch Konfliktprävention. Wer diese drei Schritte beherzigt, kann Konflikte künftig verhindern statt sie nach der Eskalation zu managen.
Von Raum Für Führung am 06.12.2017

Ho! Ho! Ho! Der Nikolaus und RF/F bringen Bücher ins Haus!

Bunt gefüllt ist unser Nikolausstiefel für Sie mit Buchempfehlungen zum Schenken und Schenken lassen.
Von Michael Riermeier am 28.11.2017

Jamaika: Warum wir als Wähler schimpfen und was wir im Job jeden Tag tun

„Macht gefälligst euren Job!“ forderte die BILD-Zeitung am Tag nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche für die Jamaika-Koalition. Adressiert ist der Appell an die Führungskräfte bei CDU, CSU, FDP und Grünen. Auch große Teile der Wähler machen ihren Unmut über das Scheitern der Verhandlungen in Gesprächen und Foren Luft. Es ist leicht, über andere zu schimpfen, es besser zu wissen. Dabei bewegen sich Führungskräfte bei jeder Verhandlung und jeder Entscheidung auf einem schmalen Grad – zwischen eigenen Prinzipien und dem Blick fürs große Ganze.
Von Klaus Leeder am 14.11.2017

Wie Führen im Ehrenamt gelingt: Vom Teamleader zum Teamplayer – Ein Praxisbeispiel

Wer im Job eine gute Führungskraft ist, kann jeden führen. Ein Trugschluss, dem viele unterliegen. Insbesondere dann, wenn plötzlich Arbeitswelt und privater Kosmos aufeinander treffen – etwa beim ehrenamtlichen Engagement im Verein, Verband oder einer Partei. Doch Führen im Ehrenamt hat seine eigenen Gesetze. Das musste auch Ralf Binzen, Vorstand Jugend des Fußballvereins SV09 Hofheim feststellen – und ist damit nicht allein.
Von Burkhard Ihssen am 27.10.2017

Performance-Management in Matrix- und Projektorganisationen – Teil zwei: „Der Workshop“

Unsere Fallstudie am Beispiel der IT-Organisation einer Großbank zeigt, wie Performance-Management und Personalentwicklung in Projekt- und Matrixorganisationen verbessert werden können. Sie erinnern sich? Im ersten Teil des Beitrags haben Bereichs- und Abteilungsleiter an einem Workshop über „Projektfeedback“ teilgenommen. Diesen sollen nun auch IT-Projektleiter und -Fachkräfte durchlaufen und wurden dazu per E-Mail eingeladen. Wie haben sie reagiert?
Von Henry Hammerschmidt - ein Gastbeitrag am 13.10.2017

Performance-Management in Matrix- und Projektorganisationen – Teil 1: „Change the Bank“

Ein Mitarbeiter, zwei Chefs: In Projekt- oder Matrixorganisationen ist die Verantwortung für Linien- und Projektmanagement häufig getrennt. Und diese Trennung erschwert fast immer Performance-Management und Personalentwicklung. Doch das müsste nicht so sein – eine Fallstudie zeigt, wie es besser geht.
Von Michael Riermeier am 02.10.2017

Die zerstörerische Macht der Emotionen: Mit Erfolg und Niederlage umgehen

Es ist ein Schauspiel wie aus dem Lehrbuch und zeitgleich ein Offenbarungseid: der Auftritt der Mächtigen dieser Republik am Abend der Bundestagswahl. Zeigte er doch allzu deutlich, wie unterschiedlich Führungskräfte mit Erfolg und Niederlage umgehen und wie schnell starke Emotionen die Grenzen der Authentizität sprengen können. Angela Merkel, Martin Schulz, Alexander Gauland – sie alle müssen sich fragen: Wie kann ich im Bewusstsein der Wirkung nach außen als Führungskraft verantwortungsvoll mit Erfolg und Misserfolg umgehen?
Von Peter Hägele am 05.09.2017

Projekte ganzheitlich coachen: Nicht das Symptom, sondern die Ursache behandeln

In vielen Organisationen gehört Projektarbeit zum Arbeitsalltag. Sie soll dazu beitragen, die Unternehmen fit für die Zukunft zu machen – insbesondere im Zeitalter des digitalen Wandels und des globalen Wettbewerbs. Dennoch hören und sehen wir im Austausch mit Führungskräften oft, dass die Misserfolgsquote der zuständigen Projektteams nach wie vor hoch ist. Dabei zeigt sich: Der Hauptgrund für notleidende Projekte ist, dass lediglich an den Symptomen gearbeitet wird, jedoch nicht an den Ursachen.

Für Sie gelesen: Unsere RF/F Buchempfehlungen für Ihren Lesesommer

Egal, ob Sie Ihren Urlaub in der Ferne am Meer oder in den Bergen verbringen, oder ob Sie in heimischen Gefilden am See, auf dem Balkon oder im Park entspannen – wir haben eine persönliche Hitliste unserer Lieblingsbücher für jede sommerliche Gelegenheit zusammengestellt.
Von Michael Riermeier am 08.06.2017

Ein Plädoyer für mehr Strategie (Teil 3)

In den ersten beiden Teilen meines Aufrufs, mehr Strategie zu wagen, haben Sie etwas über die Grundlagen von Strategie als ein beweglicher Plan erfahren. Ein Strategieteam steht unter hohem Druck: Trifft es falsche Entscheidungen, besteht die Gefahr, dass Projekte erfolglos verlaufen oder sogar das gesamte Unternehmen in Schieflage gerät. Dieser Blogbeitrag soll Ihnen dabei helfen, typische Fehler in Strategieprozessen erfolgreich zu umschiffen und so etwas Druck herauszunehmen.

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