Kategorie: Management von Veränderungen

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Von Michael Riermeier am 03.08.2018

Lidl-SAP-Desaster: Die 3 wichtigsten Prämissen, damit Großprojekte gelingen

Nach sieben Jahren eine halbe Milliarde Euro ausgegeben – und doch nichts gewonnen. Der aktuelle Fall Lidl zeigt: Immer wieder scheitern Unternehmen und Organisationen an Großprojekten. Im Fall Lidl bedeutet dies: Statt Einführung eines neuen, modernen Warenwirtschaftssystems, Rückkehr zu einer 30 Jahre alten Software. Ein Desaster – fürs Unternehmen, für alle Beteiligten und für das Image in der Öffentlichkeit. Und jeder fragt sich: Wie um Himmels Willen kann das passieren? Warum scheitern zwei Giganten wie Lidl und SAP an einem doch vermeintlich lösbaren IT-Projekt?
Von Klaus Leeder am 16.03.2017

Rollenwechsel Teil 2: Führungskräfte bei Positionsveränderungen optimal begleiten

Im ersten Teil (Rollenwechsel Teil 1) hat mein Kollege Bernd Domrowe aus seiner Sicht seinen Wechsel vom Geschäftsführer zum mitarbeitenden Gesellschafter beschrieben. In diesem Beitrag beleuchte ich diese Veränderung aus der Perspektive der verantwortlichen Führungskraft und dahinterstehenden Organisation.

Von Michael Riermeier am 07.11.2016

Der richtige Umgang mit Veränderungen: Drei goldene Regeln

Bereits in den 1860er Jahren wurde das Telefon erfunden. Bis tatsächlich annähernd jeder Haushalt in Deutschland über einen Telefonanschluss verfügte, vergingen gut 100 Jahre und zwei Weltkriege. Das Smartphone ist knapp 20 Jahre jung – und wird in Deutschland bereits von Dreiviertel der Bevölkerung genutzt. Was ich damit sagen will: Veränderungen verbreiten sich heutzutage schneller denn je. Beispiele dafür gibt es genug.
Von Kerstin Kraft und Kai Sonntag am 27.09.2016

Braucht Veränderung Rituale? – Wie Ihr Change-Vorhaben davon profitiert

Manche Manager meinen, im Change müssten alte Zöpfe konsequent abgeschnitten werden. Deshalb schaffen sie bisweilen auch bewährte „Rituale“ ab – insbesondere, wenn diese wie überholte Routinen ohne großen Geschäftsnutzen wirken. Doch das könnte voreilig sein: Rituale haben gerade in komplexen, emotional aufgeladenen Situationen oft entscheidenden Einfluss. Wer das zu nutzen weiß, bringt Change-Vorhaben schneller und einfacher ans Ziel.
Von Sibylle Vorndran am 02.02.2016

Der Pariser Weltklimagipfel und Veränderungsmanagement: 10 Lehren für alle, die langfristige Change-Vorhaben steuern.

Kritische Change-Vorhaben müssen auf den ersten Blick nicht dringlich erscheinen, können aber existentiell sein: Strategiewechsel, Organisations-Veränderungen, Nachhaltigkeitsinitiativen oder Kulturwandel brauchen ihre Zeit, dauern lange und können frustrierend verlaufen. Wenn Gründe unklar und Ziele weit entfernt erscheinen, fällt das Verändern schwer. Wie solche Vorhaben dennoch ans Ziel gebracht werden können, konnten Change Manager kürzlich von den Diplomaten des Weltklimagipfel in Paris lernen. Für alle, die diese Gelegenheit verpasst haben – hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Lehren.
Von Nicole Reiter am 11.12.2015

Was bringen Change–Workshops? Vier einfache Antworten in einem Post.

Workshops gehören zur „Standardausrüstung“ eines jeden Change-Managers. Doch der Begriff kann vieles bedeuten. Gerade für die, die einen solchen Workshop noch nicht besucht haben, drängen sich deshalb Fragen auf: Was genau passiert eigentlich während eines solchen Workshops? Welchen Zweck hat er, und wie läuft er ab? Und, eben: Was bringt das Ganze für das jeweilige Change-Vorhaben?
Von Marta Harmacka am 27.11.2015

„Ich kann nicht“ heißt: „Ich will nicht.“ Wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter in Veränderungsprozessen besser verstehen lernen

„Ich kann nicht“ sagen wir, und meinen damit oft: „ich will nicht". Eltern, Lehrer und auch Trainer wissen das. Etwas nicht zu können ist zulässig – und somit eine weit bessere Ausrede als das Zugeben des eigenen Widerwillens. Doch so menschlich und verständlich diese „Verschleierungstaktik“ auch sein mag: Im Kontext von Veränderung wird sie schnell zum Hindernis. Denn sie verstellt den Blick auf die wahren Beweggründe, die menschlichem Verhalten zu Grunde liegen. Gerade die sollten Führungskräfte, die Veränderungsvorhaben umsetzen, aber verstehen können. Schließlich kommt Ihnen die Aufgabe zu, Veränderungen gemäß des Könnens und des Wollens von Mitarbeitern umzusetzen.
Von Michael Riermeier am 06.11.2015

Consultancy-HR: Drei Ansatzpunkte zum Verbessern der Personalarbeit in Beratungsunternehmen.

Das Geschäft von Beratungsunternehmen verändert sich – mit Auswirkungen auf die Personalarbeit. Die HR-Verantwortlichen der Firmen müssen im Wettbewerb um Nachwuchskräfte zunehmend neue Wege gehen. Dabei geht es um mehr, als nur, wie bisher, im Wettbewerb um die klügsten Köpfe zu bestehen. Sondern auch darum, die Vielfältigkeit der Belegschaft zu erhöhen, um neue "Skill Sets" in die Firmen zu integrieren. Beides hat natürlich Rückwirkungen auf die Unternehmenskultur, die es ebenfalls zu managen gilt. Wie können die HR-Verantwortlichen der Firmen all das erreichen?
Von Klaus Leeder am 29.06.2015

Weggang der Wichtigen? Nachfolgeplanung für Schlüsselmitarbeiter

Nicht nur Unternehmer oder Vorstände, auch Führungskräfte, Projektleiter und Mitarbeiter nehmen Know-how und „soziales Kapital“ mit, wenn sie gehen. Das senkt häufig die Leistungsfähigkeit des Geschäftsbereichs, der Abteilung oder des Projekts, das sie verlassen. Gute Übergaben können das verhindern – vorausgesetzt, sie werden gezielt geplant und berücksichtigen Beziehungen.
Von Michael Riermeier am 28.06.2015

Herrschen beim Teilen: Mitarbeiterführung im Carve-Out, De-Merger oder Spin-Off

Das Trennen von Unternehmen oder Organisationseinheiten macht Führungskräften viel zusätzliche Arbeit. Das sollte aber nicht dazu führen, dass die Chefs darüber ihre Führungsaufgabe vernachlässigen – gerade die verhindert nämlich, dass wertvolle Mitarbeiter das Unternehmen während des Trennungsvorhabens verlassen. Ein Vorgehensmodell.

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