Von Raum Für Führung am 19.06.2018

Die Sommerlektüre von Raum Für Führung

Kategorie:
In eigener Sache

Ganz gleich, ob Sie in den Urlaub fahren oder die freien Tage zu Hause verbringen, Spannung und Entspannung sind bei unseren Buchtipps garantiert. Wir greifen fachlich die Themen SCRUM und Digitalisierung auf. Weiterhin empfehlen wir u.a. eine mitreißende Geschichte zweier Jugendlicher, geben mit einem weiteren Buch den Impuls, über den Sinn und die Dinge des Lebens nachzudenken und natürlich darf auch ein Krimi nicht fehlen.

Um Ihnen den Weg zum Lesestoff zu erleichtern und zu verkürzen, haben wir die empfohlenen Bücher in einer Merkliste auf buch7 hinterlegt. Warum wir buch7 gewählt haben? 75 Prozent der Gewinne des Versandhändlers fließen in soziale, kulturelle oder ökologische Projekte. Hier geht es zur Merkliste.

Viel Spaß beim Lesen und Schmökern und einen schönen Sommer!

 

Die SCRUM Revolution von Jeff Sutherland

Nadine Gimbel sagt über das Buch:  Der Autor gibt eine sehr gute Einführung in das agile Projektmanagement nach SCRUM. Er schreibt nicht nur anschaulich und verständlich, sondern auch unterhaltsam. Jeff Sutherland liefert außerdem   viele anwenderfreundliche Beispiele. Damit eröffnet er all jenen, die sich für agiles Projektmanagement interessieren, einen erfrischend leichten Zugang zum Thema. 

 

 

 

 

 

 

Nettsein ist auch keine Lösung von Harald Martenstein

Klaus Leeder empfiehlt dieses Buch, weil: Diese Kurzgeschichten des ZEIT-Kolumnisten Harald Martenstein nehmen jeden Leser mit auf eine spannende Reise – anregend, erheiternd, manchmal  auch grenzwertig. Besonderer Clou: Die meisten Texte werden von ein bis zwei Kommentaren aus dem Internet ergänzt und eröffnen einen neuen Blickwinkel auf das Thema. Besonders aktuell und lesenswert ist die Geschichte „Sommer 14“.

 

 

 

 

 

Matchplan: Die neue Fußballmatrix von Christoph Biermann

Michael Riermeier hat dieses Buch ausgewählt: Die Digitalisierung ist in aller Munde – und die Fußball WM ist in vollem Gange: Warum also nicht beide Themen kombinieren? Entstanden ist ein großartiges Buch, dessen Grundlogik so einfach wie genial ist: ein Ball, 2 Tore und 22 Menschen. Darin entfalten sich jedoch auf wunderbare Weise die Chancen und Grenzen von Datenerhebung, Datensammlung und Algorithmen. Sehr anschaulich und nachvollziehbar. Nicht nur für Fußball-Begeisterte, sondern für all jene, die sich dem Thema „Digitalisierung“ auf die etwas andere Art annähern wollen.

 

 

 

 

 

Das Café am Rande der Welt von John Strelecky

Gabriele Schwanke kommentiert dieses Buch so: Ein Buch über den Sinn des Lebens. Im Mittelpunkt der Geschichte steht John, ein gestresster Werbemanager. Eher zufällig stößt er ausgerechnet in einer Speisekarte auf drei zentrale Fragen des Lebens: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben? Die Suche nach den Antworten auf diese Fragen führt ihn weit weg – gedanklich wie räumlich. Genau genommen bis nach Hawaii. Das Buch ist kein Ratgeber, sondern regt vielmehr zum  Nachdenken an. Kurzweilig und inspirierend.  

 

 

 

 

 

Alles Licht, das wir nicht sehen von Anthony Doerr

Sonja Alberts meint dazu: Marie-Laure und Werner sind zwei Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Sie ist blind und flieht mit ihrem Vater aus Paris. Er ist Waise und muss in der Wehrmacht kämpfen. Nicht nur die Geschichte der beiden, die sich Schritt für Schritt immer mehr miteinander verwebt, sondern auch die wunderschöne Sprache macht diesen Roman so besonders und zu einem echten Lesevergnügen. 

 

 

 

 

 

Das Rosie-Projekt von Graeme Simsion

Eine Empfehlung von unserer Texterin Meike Lücke: Man muss ihn einfach gern haben, diesen Don Tillman, der so genial wie unfassbar ist. Besteht für den Genetiker doch die ganze Welt aus Maßeinheiten und wissenschaftlichen Gesetzen. Da verwundert es kaum, dass er auch bei der Suche nach einer Frau nichts dem Zufall überlässt – bis Rosie in sein Leben stolpert. Was auf den ersten Blick wie ein kitschiger Liebesroman klingen mag, ist es keineswegs. Stattdessen freut, leidet, fiebert man mit diesem außergewöhnlichen Titelhelden, der auf der Suche nach der Ehefrau erst lernt, was zu leben und zu lieben wirklich bedeutet. Eine Geschichte voller Ironie, Sprachwitz und Irrsinn, die einen nicht mehr los- und oftmals herrlich laut auflachen lässt. Wer Don einmal in sein Herz geschlossen hat, darf auch die Fortsetzung nicht versäumen: „Der Rosie-Effekt“. 

 

 

 

 

Bruno, Chef de police von Martin Walker

Ein literarisches Mitbringsel aus dem Urlaub von Meike Lücke: Bruno Courrèges ist nicht nur Polizist der französischen Kleinstadt Saint-Denis, sondern auch leidenschaftlicher Koch und Gourmet. Im Herzen der Region Périgord löste er die kleinen wie großen Kriminalfälle – gern auch bei einem gemeinsam gekochten Abendessen mit seinen „Verbündeten“. Selbstverständlich kommen dabei nur regionale Spezialitäten und stets der passende Wein auf den Tisch. Im Mai ist bereits der 10. Fall des französischen Ermittlers erschienen. Eine angenehme Lese-Kost, bei der man nicht nur mitfiebert und viel über die Region erfährt, sondern Frankreich mit allen Sinnen erlebt. Ich selbst habe gerade in meinem Urlaub den sechsten Fall „Reiner Wein“ gelesen. Ich denke, mein nächstes Reiseziel steht fest: das Périgord.