Klaus Leeder

Klaus Leeder ist geschäftsführender Gesellschafter von Raum Für Führung. Bevor er gemeinsam mit Bernd Domrowe Raum Für Führung im Zuge eines Management-Buy-outs aus der Commerzbank gründete, war er stellvertretender Leiter des Bereichs Training- und Change-Management bei der Commerzbank. Klaus Leeder ist ausgebildeter Bankkaufmann, Betriebswirt und Diplom-Psychologe und jetzt, mit Raum Für Führung – Unternehmer in dritter Generation.

Er berät und begleitet seit vielen Jahren vor allem Führungskräfte in Selbstorganisations-, Entwicklungs- und Führungsfragen und behandelt dabei vor allem die Themen Führungsbefähigung und Change-Management. Als Spezialist für Organisations- und Führungskräfteentwicklung beherrscht Klaus Leeder die Veränderung von Aufbau- und Ablauforganisationen ebenso wie die Entwicklung von Führungs- und Schulungssystemen und die Beratung einzelner Führungskräfte.

Bei Raum Für Führung betreut Klaus Leeder vor allem das Veränderungsmanagement und die Konzeption und Implementierung von Systemen zur Führungskräfteentwicklung.

Methodische Kompetenz

  • Organisationsberatung
  • Training
  • Moderation
  • Coaching
  • Konzeption

Branchenkompetenz

  • Dienstleistungen
  • Finanzindustrie

Schlüsselprojekte

  • Führungskräfteentwicklung: Konzeption und Implementierung eines zweijährigen Führungskräfteentwicklungsprogrammes
  • Projektleitungen im Rahmen von HR Veränderungsprozessen: „Rollen und Prozesse“ und „Prozesse/IT“
  • Projektleitung „Organisationsentwicklung“ einer internationalen Konzerneinheit im Risk-Bereich: Weg von der Beschreibung entstandender Risiken hin zum Aufzeigen von bestehenden Risiken und Ableiten von Handlungsempfehlungen
  • Training: Systemische HR-Berater-Qualifizierung (4 Module)
  • Begleitung Veränderungsprojekt Neuaufbau der Finanzarchitektur: Arbeit an den Herausforderungen: lange Projektdauer, Komplexität der Beteiligten (Fach vs. IT; interne vs. externe Projektmitarbeiter; Steuerung externer Vendoren)
  • Training im Rahmen der Integration Commerzbank AG / Dresdner Bank AG: Veränderungsgespräche der 2. bis 4. Führungsebene

Berufliche Erfahrung

1992 - 1993
Inkassosachbearbeitung: Commerzbank AG

1999 - 2002
Operative Personalentwicklung: Commerzbank AG

2002 - 2005
Führungskräfteentwicklung: Commerzbank AG

2005 - 2009
Beratung bei Veränderungsprozessen, Coaching und Training: Commerzbank AG

2009 - 2011
Beratungsmandate und Leitung des Back-Office: Raum Für Führung GmbH

seit 2011
Geschäftsführender Gesellschafter mit eigenen Beratungsmandaten: Raum Für Führung GmbH

Aus- und Weiterbildung

1990 - 1992
Bankkaufmann

1990 - 1993
Studium der Betriebswirtschaftslehre (VWA)

1993 - 1999
Studium der Psychologie

1996 - 1999
Klientenzentrierte Gesprächsführung (GwG)

2000 - 2001
Systemische Mediation in Institutionen und Unternehmen (MOW)

2003 - 2004
Systemische Organisationsberatung (WIBK)

2007
MODERATIO - BusinessModerator (MBM)

Persönliches Interview

Warum sind Sie Trainer/Berater geworden?

Training und Beratung bedeuten für mich:

  • mit Menschen zu arbeiten, ohne per se zu wissen, was das Gegenüber braucht,
  • mein Gegenüber darin zu begleiten sich und seine Bedürfnisse mittels Perspektiverweiterung, 
    aber auch Fokussierung zu mobilisieren,
  • neue Entdeckungen zu erleben und neue Begegnungen zuzulassen.

Neugierde steht am Anfang und ist meine Triebfeder; Abenteuerlust die Erklärung, sich auf Situationen einzulassen, deren Verlauf offen ist, Engagement und Zuverlässigkeit meine Begleiter Angefangenes abzuschließen und zufriedene Kunden die Bestärkung, sich immer wieder darauf einzulassen.

Was bedeuten die drei Begriffe „Raum – Werte – Beratung“ für Sie?

Raum: Handlungsspielraum statt Vorgabe; Zeitraumbetrachtung statt Zeitpunktbetrachtung; Frei- und Gestaltungsraum statt Überregulierung und Enge; Raum für Entwicklung statt Starrheit und als Fußball-Fan: flexible und dynamische Raum- statt stupide Manndeckung.

Werte: Selbstwert – Wertschätzung – Mehrwert

Beratung: Rahmenbedingungen und Räume zu schaffen die es dem einzelnen Menschen, Teams oder Organisationen ermöglichen, sich zu entwickeln.

Wofür wünschen Sie sich mehr „Raum“?

Ich wünsche mir mehr Raum für die Wahrnehmung und Bewusstmachung von Realitäten. D.h., dass der Raum dafür da ist, dass Realitäten oder subjektive Wahrheiten an- und ausgesprochen werden und als Bereicherung und Vielfalt wahrgenommen werden und nicht als Kritik missverstanden oder als Bühne zur Selbstdarstellung missbraucht werden.