Praxiswissen

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Von Marko Reinking am 25.09.2015

Randerscheinung oder Zukunft des betrieblichen Gesundheitswesens? Anmerkungen zum „Feel-Good-Management"

Wissen Sie, was genau die Aufgabe von „Feel-Good-Managern“ ist? Ich war mir auch nicht ganz sicher, bis mir eine ehemalige Studienkollegin kürzlich eine E-Mail schrieb, in der sie ihre Eindrücke vom ersten Tag an ihrem neuen Arbeitsplatz festhielt.
Von Martina Onorato und Michaela Rudolph am 15.09.2015

Was jetzt Chef? Vom Umgang mit der Unsicherheit.

Führen heißt entscheiden – vor allem, was zu tun ist. Doch genau das fällt vielen Managern immer schwerer. In der hochgradig vernetzten, dynamischen Arbeitswelt von heute werden Zusammenhänge so komplex, dass es oft unmöglich ist, sicher „richtig“ zu entscheiden. Mit dieser Unsicherheit müssen Manager umgehen können.
Von Bernd Domrowe am 09.09.2015

Herausforderung Trennungsgespräch: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Trennungsgespräche zu führen, gehört zu den komplizierteren Disziplinen im Management. Unternehmen sollten eine notwendige Trennung von Mitarbeitern möglichst sauber und fair gestalten. Wer dies nicht tut, riskiert im schlimmsten Fall das Selbstwertgefühl der zu kündigenden Mitarbeiter zu zerstören. Das kann sogar das Betriebsklima schädigen, wenn verbleibende Mitarbeiter irritiert und demotiviert werden. Und auch der Ruf des Unternehmens als Arbeitgeber kann unter „schlechten“ Trennungsgesprächen leiden.
Von Martina Onorato und Michaela Rudolph am 14.08.2015

Von To-Do-Liste bis Whiteboard: Diese Arten des Zeitmanagements helfen, den Arbeitsalltag effizienter zu organisieren

Zu viel zu tun, zu wenig Zeit und keinen Überblick? Das kommt Ihnen vielleicht bekannt vor. So mancher Manager kommt im Tagesgeschäft „nicht hinterher“ – auch deshalb, weil sie sich auf veraltete Verfahren für Zeit- und Aufgabenorganisation verlassen. Denn einige von ihnen nützen längst nicht mehr so viel wie früher. Vor allem komplexe Probleme und Projekte unterliegen einer Veränderlichkeit, die Projektpläne, To-Do-Listen und Tagespläne obsolet macht (und zwar meist schon morgens, wenn die ersten E-Mails eingehen). Handgeschriebene „To-Do-Zettel“ funktionieren wunderbar bei Themen, die nur mich selbst betreffen. Doch was ist, wenn ein Dritter Transparenz braucht? Was ist, wenn mehr Komplexität gefragt ist?

Von Martina Onorato und Michaela Rudolph am 07.08.2015

Komplexe Probleme, komplexe Entscheidungen: RF/F-Blogserie "Komplexität"

Führen heißt entscheiden – vor allem, was zu tun ist. Doch genau das fällt vielen Managern immer schwerer. Denn die Probleme, zu denen sie Entscheidungen treffen sollen, werden komplizierter und immer häufiger auch „komplex“. Das steht jedenfalls nahezu überall zu lesen.

Von Bernd Domrowe am 29.06.2015

Wenn Mitarbeiter gehen müssen: Trennungsgespräche respektvoll gestalten

Trennungsgespräche zu führen ist schwierig. Schließlich stürzt eine Entlassung die Betroffenen meist in eine schwere Krise. Gerade deshalb sollten Führungskräfte die Gespräche respektvoll gestalten.
Von Klaus Leeder am 29.06.2015

Weggang der Wichtigen? Nachfolgeplanung für Schlüsselmitarbeiter

Nicht nur Unternehmer oder Vorstände, auch Führungskräfte, Projektleiter und Mitarbeiter nehmen Know-how und „soziales Kapital“ mit, wenn sie gehen. Das senkt häufig die Leistungsfähigkeit des Geschäftsbereichs, der Abteilung oder des Projekts, das sie verlassen. Gute Übergaben können das verhindern – vorausgesetzt, sie werden gezielt geplant und berücksichtigen Beziehungen.
Von Michael Riermeier am 28.06.2015

Herrschen beim Teilen: Mitarbeiterführung im Carve-Out, De-Merger oder Spin-Off

Das Trennen von Unternehmen oder Organisationseinheiten macht Führungskräften viel zusätzliche Arbeit. Das sollte aber nicht dazu führen, dass die Chefs darüber ihre Führungsaufgabe vernachlässigen – gerade die verhindert nämlich, dass wertvolle Mitarbeiter das Unternehmen während des Trennungsvorhabens verlassen. Ein Vorgehensmodell.
Von Björn Brücks am 17.06.2015

Mehr als nur Arbeitsschutz: Wie Manager "Gefährdungsbeurteilungen" strategisch nutzen

Seit 2013 müssen Unternehmen den eigenen Betrieb auf Ursachen für psychische Belastungen durchsuchen. Diese „Gefährdungsbeurteilung“ mag wie eine lästige Pflichtübung erscheinen. Tatsächlich kann sie der Schlüssel zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen sein. Deshalb sollten Führungskräfte die Sache von vornherein selbst in die Hand nehmen und sie so umsetzen, dass ihr Nutzen möglichst groß ausfällt.

Von Bernd Domrowe am 02.04.2015

Interview: „Sprechen Sie mit allen, immer wieder“

Führungskräfte, die eine Gefährdungsbeurteilung zum Verbessern der Unternehmensorganisation nutzen wollen, sollten vor allem eines: viel kommunizieren. Bernd Domrowe weiß, weshalb, mit wem, und worüber – er begleitet derzeit eine umfangreiche Beurteilung.

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