Praxiswissen

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Von Martina Onorato und Michaela Rudolph am 14.08.2015

Von To-Do-Liste bis Whiteboard: Diese Arten des Zeitmanagements helfen, den Arbeitsalltag effizienter zu organisieren

Zu viel zu tun, zu wenig Zeit und keinen Überblick? Das kommt Ihnen vielleicht bekannt vor. So mancher Manager kommt im Tagesgeschäft „nicht hinterher“ – auch deshalb, weil sie sich auf veraltete Verfahren für Zeit- und Aufgabenorganisation verlassen. Denn einige von ihnen nützen längst nicht mehr so viel wie früher. Vor allem komplexe Probleme und Projekte unterliegen einer Veränderlichkeit, die Projektpläne, To-Do-Listen und Tagespläne obsolet macht (und zwar meist schon morgens, wenn die ersten E-Mails eingehen). Handgeschriebene „To-Do-Zettel“ funktionieren wunderbar bei Themen, die nur mich selbst betreffen. Doch was ist, wenn ein Dritter Transparenz braucht? Was ist, wenn mehr Komplexität gefragt ist?

Von Martina Onorato und Michaela Rudolph am 07.08.2015

Komplexe Probleme, komplexe Entscheidungen: RF/F-Blogserie "Komplexität"

Führen heißt entscheiden – vor allem, was zu tun ist. Doch genau das fällt vielen Managern immer schwerer. Denn die Probleme, zu denen sie Entscheidungen treffen sollen, werden komplizierter und immer häufiger auch „komplex“. Das steht jedenfalls nahezu überall zu lesen.

Von Bernd Domrowe am 29.06.2015

Wenn Mitarbeiter gehen müssen: Trennungsgespräche respektvoll gestalten

Trennungsgespräche zu führen ist schwierig. Schließlich stürzt eine Entlassung die Betroffenen meist in eine schwere Krise. Gerade deshalb sollten Führungskräfte die Gespräche respektvoll gestalten.
Von Klaus Leeder am 29.06.2015

Weggang der Wichtigen? Nachfolgeplanung für Schlüsselmitarbeiter

Nicht nur Unternehmer oder Vorstände, auch Führungskräfte, Projektleiter und Mitarbeiter nehmen Know-how und „soziales Kapital“ mit, wenn sie gehen. Das senkt häufig die Leistungsfähigkeit des Geschäftsbereichs, der Abteilung oder des Projekts, das sie verlassen. Gute Übergaben können das verhindern – vorausgesetzt, sie werden gezielt geplant und berücksichtigen Beziehungen.
Von Michael Riermeier am 28.06.2015

Herrschen beim Teilen: Mitarbeiterführung im Carve-Out, De-Merger oder Spin-Off

Das Trennen von Unternehmen oder Organisationseinheiten macht Führungskräften viel zusätzliche Arbeit. Das sollte aber nicht dazu führen, dass die Chefs darüber ihre Führungsaufgabe vernachlässigen – gerade die verhindert nämlich, dass wertvolle Mitarbeiter das Unternehmen während des Trennungsvorhabens verlassen. Ein Vorgehensmodell.
Von Björn Brücks am 17.06.2015

Mehr als nur Arbeitsschutz: Wie Manager "Gefährdungsbeurteilungen" strategisch nutzen

Seit 2013 müssen Unternehmen den eigenen Betrieb auf Ursachen für psychische Belastungen durchsuchen. Diese „Gefährdungsbeurteilung“ mag wie eine lästige Pflichtübung erscheinen. Tatsächlich kann sie der Schlüssel zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen sein. Deshalb sollten Führungskräfte die Sache von vornherein selbst in die Hand nehmen und sie so umsetzen, dass ihr Nutzen möglichst groß ausfällt.

Von Bernd Domrowe am 02.04.2015

Interview: „Sprechen Sie mit allen, immer wieder“

Führungskräfte, die eine Gefährdungsbeurteilung zum Verbessern der Unternehmensorganisation nutzen wollen, sollten vor allem eines: viel kommunizieren. Bernd Domrowe weiß, weshalb, mit wem, und worüber – er begleitet derzeit eine umfangreiche Beurteilung.
Von Michael Riermeier am 17.02.2015

Kulturwandel statt Kostensenkung!

Kostensenkungsprogramme rein operativ umzusetzen, ist meist keine gute Idee: Wer Führungskräfte und Mitarbeiter nicht gezielt einbindet und in die Verantwortung nimmt, riskiert, dass das Vorhaben nur kurzfristig wirkt oder ganz scheitert. Ein dreistufiges Change Management-Programm kann helfen, beides zu vermeiden.
Von Björn Bücks am 13.01.2015

RF/F Service: Gefährdungsbeurteilung umsetzen, aber richtig: sieben Hinweise für Führungskräfte

Das Erstellen einer Gefährdungsbeurteilung „zur Chefsache“ zu machen, ist per se eine gute Idee. Doch: Was genau sollte „Chef“ vor und während des Erstellungsprozesses eigentlich tun?
Von Burkhard Ihssen am 23.08.2014

Umbrüche: Wo ist er denn, der Unterschied? Überlegungen zur "Generation Y"

Selbstbewusst sollen sie sein, auf Sinn-Suche und wenig an Karriere interessiert: Die „Millenials“ der Generation Y unterscheiden sich von allen anderen Arbeitnehmer-Generationen vor ihnen, heißt es. Nur: Stimmt das eigentlich?

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