Praxiswissen

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Von Björn Brücks am 17.06.2015

Mehr als nur Arbeitsschutz: Wie Manager "Gefährdungsbeurteilungen" strategisch nutzen

Seit 2013 müssen Unternehmen den eigenen Betrieb auf Ursachen für psychische Belastungen durchsuchen. Diese „Gefährdungsbeurteilung“ mag wie eine lästige Pflichtübung erscheinen. Tatsächlich kann sie der Schlüssel zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen sein. Deshalb sollten Führungskräfte die Sache von vornherein selbst in die Hand nehmen und sie so umsetzen, dass ihr Nutzen möglichst groß ausfällt.

Von Bernd Domrowe am 02.04.2015

Interview: „Sprechen Sie mit allen, immer wieder“

Führungskräfte, die eine Gefährdungsbeurteilung zum Verbessern der Unternehmensorganisation nutzen wollen, sollten vor allem eines: viel kommunizieren. Bernd Domrowe weiß, weshalb, mit wem, und worüber – er begleitet derzeit eine umfangreiche Beurteilung.
Von Michael Riermeier am 17.02.2015

Kulturwandel statt Kostensenkung!

Kostensenkungsprogramme rein operativ umzusetzen, ist meist keine gute Idee: Wer Führungskräfte und Mitarbeiter nicht gezielt einbindet und in die Verantwortung nimmt, riskiert, dass das Vorhaben nur kurzfristig wirkt oder ganz scheitert. Ein dreistufiges Change Management-Programm kann helfen, beides zu vermeiden.
Von Björn Bücks am 13.01.2015

RF/F Service: Gefährdungsbeurteilung umsetzen, aber richtig: sieben Hinweise für Führungskräfte

Das Erstellen einer Gefährdungsbeurteilung „zur Chefsache“ zu machen, ist per se eine gute Idee. Doch: Was genau sollte „Chef“ vor und während des Erstellungsprozesses eigentlich tun?
Von Burkhard Ihssen am 23.08.2014

Umbrüche: Wo ist er denn, der Unterschied? Überlegungen zur "Generation Y"

Selbstbewusst sollen sie sein, auf Sinn-Suche und wenig an Karriere interessiert: Die „Millenials“ der Generation Y unterscheiden sich von allen anderen Arbeitnehmer-Generationen vor ihnen, heißt es. Nur: Stimmt das eigentlich?

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